Katharina Hüdepohl

Praxisstelle für berufsbegleitende Ausbildung gesucht

Intersektionalität und Waldabenteuer

Nachdem ich zugunsten eines Masterstudiums eine angefangene Ausbildung zur Erzieherin abgebrochen habe, möchte ich diesen Weg nochmals einschlagen. Auch die Jahre mit meinem eigenen Kind haben mir deutlich gemacht, dass ich als Pädagogin arbeiten möchte. Mir bereitet die Begleitung große Freude, die Beziehungsarbeit ist die Herausforderung, die ich suche und ich lasse mich leidenschaftlich gerne in abenteuerliche Entdeckungen im Wald oder auf dem Spielplatz verwickeln. Zugleich bin ich ruhig und eine aufmerksame Bezugsperson.

Mein inhaltlicher Fokus lag lange Jahre auf Ausgrenzungsprozessen und wie diese bearbeitet werden können. Ich habe mich mit vorurteilsbewusster Pädagogik auseinandergesetzt und stelle auch mich als 'role model' immer wieder in Frage. Kreativangebote hören für mich nicht bei Pinseln auf, sondern enthalten auch Hammer und Nagel. Zudem betrachte ich es als meine Aufgabe, städtisch aufwachsenden Personen einen Zugang zur Natur innerlich wie logistisch zu ermöglichen und magisches Denken mit verschiedenen Realitäten kokettieren zu lassen.

Einen Schulplatz zum August habe ich zugesprochen bekommen, nun suche ich noch nach einem familiären, bindungsorientierten und neugierigen Ort, an dem ich in die pädagogische Arbeit hineinwachsen darf.

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